| Falsche Liedertitel |
1. Falscher Titel
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2. Falscher Titel
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Lösung
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Seite im Liederbuch aufschlagen
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Abend komm bald wieder
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Abend laß dich nieder
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Abend wird es wieder
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Ade nun um halb Acht
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Ade nun schlafe sacht
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Ade nun zur guten Nacht
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Alle Spatzen sind nun hier
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Alle Amseln sind bald fort
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Alle Vögel sind schon da
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Als wir neulich bei
Kloppenburg waren
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Als wir mal in
Petersburg waren
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Als wir jüngst in
Regensburg waren
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Am Bächlein vor der Türe
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Am Weiher vor dem Hause
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Am Brunnen vor dem Tore
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Agathe von Tun und Taxi
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Lieschen von Paderborn
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Ännchen von Tharau
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Anne Straot steit'n
Jung mit'm Fahrrad
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Vor de Dör steit'n
Mädel mit'm Springseil
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Anne Eck steit'n
Jung mit'm Tüddelband
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Auf dem Holsteiner D-Zug
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Auf der Kieler Straßenbahn
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Auf der schwäbschen Eisenbahne
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Auf der Lütjenburger Marsch
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Auf der Holsteinischen Schweiz
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Auf der Lüneburger Heide
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Auf die Dauer, auf dem Tower...
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Auf der Lauer und in Sauer...
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Auf der Mauer, auf der Lauer
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Auf einem Ast
eine Eule saß
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Auf einem Zweig
ein Uhu saß
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Auf einem Baum
ein Kuckuck saß
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Auf eurer Koppel sitzet was
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Auf unsrem Rasen hocket was
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Auf unsrer Wiese gehet was
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Auf, auf es fängt an zu tagen
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Auf, auf zum munteren Fragen
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Auf, auf zum fröhlichen Jagen
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Nun sitz ich am Neckar
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Einst saß ich am Neckar
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Bald gras ich am Neckar
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Gelb sind schon die Felder
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Grün sind schon die Wiesen
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Bunt sind schon die Wälder
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Da zanken sich die Menschen nur
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Hier hadern alle Leute nur
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Da streiten sich die Leut´ herum
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Das Neue ist gekommen
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Das Gestrige ist geblieben
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Das Alte ist vergangen
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Berta reiste jüngst zu Ostern
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Balduin reiste mal zu Weihnachten
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Bolle reiste jüngst zu Pfingsten
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Das Labern bringt groß Streit
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Das Lesen bringt groß Glück
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Das Lieben bringt groß Freud
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Das Trampen ist des
Meiers Freud
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Spazierengehen ist
Schultzes Passion
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Das Wandern ist des
Müllers Lust
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Weil du meine Liebste bist
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Wenn du mien Schätzel wörst
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Dat du mien Leevsten büst
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Der Förster an
dem Ufer ging
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Der Waidmann durch
die Heide ging
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Der Jäger längs
dem Weiher ging
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Die Eule und das Maultier
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Die Amsel und das Pferd
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Der Kuckuck und der Esel
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Der März ist gegangen
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Der April wird bald kommen
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Der Mai ist gekommen
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Der März, der März,
der fetzige März
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Der Juni, der Juni,
der schöne Juni
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Der Mai, der Mai,
der lustige Mai
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Der Mars ist untergegangen
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Die Sonne ist verschwunden
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Der Mond ist aufgegangen
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Der Sommer ist vorbei
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Der Herbst ist vorüber
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Der Winter ist vergangen
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Die Tulpen sie ruhen
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Die Nelken sie dösen
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Die Blümelein sie schlafen
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Die Flunder
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Der Stichling
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Die Forelle
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Die Schranken sind vorbei
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Die Grenzen sind offen
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Die Gedanken sind frei
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Drei Japaner
mit dem Cello
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Drei Koreaner
mit der Geige
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Drei Chinesen
mit dem Kontrabaß
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Du, du machst mir viel Schmerzen
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Sie, sie mag nur die Nerzen
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Du, du liegst mir am Herzen
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Ein Cent und ein Euro
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Ein Taler und ein Kreuzer
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Ein Heller und ein Batzen
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Ein Förster aus Rheinhessen
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Ein Waidmann aus Rheinpfalz
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Ein Jäger aus Kurpfalz
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Ein Jüngling steht im Forst
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Ein Winzling steht im Haine
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Ein Männlein steht im Walde
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Ein Puschel an der Mütze
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Ein Fähnchen an der Kappe
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Ein Stäußchen am Hute
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Ein Zeisig
wollte Taufe feiern
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Ein Spatz wollte
sich scheiden lassen
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Ein Vogel wollte
Hochzeit machen
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Es stieß ein Schütze
wohl in seine Fanfare
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Es blies ein Förster
wohl auf seinem Kamm
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Es blies ein Jäger
wohl in sein Horn
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Es rattert die Mühle am
reißenden Strom
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Es dreht sich die Mühle am seichten Fluß
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Es klappert die Mühle am rauschenden Bach
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Es steht eine
Scheune im Odenwald
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Es steht eine
Ruine im Vieburger Gehölz
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Es steht eine
Mühle im Schwarzwälder Tal
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Es waren drei Fürstenvettern
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Es waren vier Grafentöchter
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Es waren zwei Königskinder
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Ihr, ihr, ihr und ihr
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Ich, ich, ich und ich
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Es, es, es und es
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Freu dich des Lesens
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Lobet das Dasein
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Freut euch des Lebens
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Zieh´ los mein Sinn
und suche Spaß
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Mach dich auf
und suche Frohsinn
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Geh´ aus mein Herz und suche Freud´
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Nach Blei und Zinn steht mir der Sinn
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Kupfer und Blei, ich bleib dabei
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Gold und Silber lieb ich sehr
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Guten Tag, du schöner März
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Ja Gruetzi, du schöner April
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Grüß Gott du schöner Maien
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Guten Morgen, guten Tag
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Mahlzeit und schönen Nachmittag
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Guten Abend, gut´ Nacht
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Gute Sonn du gehst so ruhig
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Guter Stern du ziehst so leise
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Guter Mond du gehst so stille
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Kläuschen groß
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Willi, der Lange
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Hänschen klein
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Herrn Küster sien Schwien
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Fruh Pastor eer Peerd
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Herrn Pastor sien Koh
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Morgen steh'n wir an Deck
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Gestern gingen wir auf See
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Heut´ geht es an Bord
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Hoch auf dem grünen Auto
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Hoch auf der schwarzen Kutsche
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Hoch auf dem gelben Wagen
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Kiek wat kümmt vun buten rin
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Hör mal, was da reinkommt
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Horch was kommt
von draußen rein
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Er geht durch einen hellen Tann
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Sie geht durch einen dunklen Forst
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Ich geh durch einen
grasgrünen Wald
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Sie weiß nicht was das soll
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Du weißt nicht wozu das
gut sein soll
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Ich weiß nicht,
was soll es bedeuten
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Beim Morgendunst in die Hügel
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Im Sonnenuntergang zu Tale
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Im Frühtau zu Berge
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Im Frühjahr der Landmann
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Im Lenzen der Landwirt
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Im Märzen der Bauer
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Im Forst und auf der Geest
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Im Tann und auf der Marsch
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Im Wald und auf der Heide
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Im herrlichsten Alpental
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Am wunderbarsten Bergeshang
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Im schönsten Wiesengrunde
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Bei einem Russendörfchen
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In einer Ammicity
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In einem Polenstädtchen
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Nun rudern wir über`n Teich
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Bald paddeln wir den Bach entlang
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Jetzt fahr´n wir über´n See
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Bald fängt der kalte Winter an
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Jetzt fängt der nasse Herbst an
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Jetzt fängt das schöne
Frühjahr an
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Bald geh ich ans Bächele
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Jetzt lauf ich zum Flüsslein hin
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Jetzt gang i ans Brünnele
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Bald kommen die heiteren Nächte
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Nun gehen die traurigen Tage
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Jetzt kommen die lustigen Tage
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Keine schöne Gegend in Sicht
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Das schönste Land auf dieser Welt
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Kein schöner Land in dieser Zeit
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Sperling, Sperling
klingt´s aus dem Tann
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Zeisig, Zeisig
schallt´s aus dem Forst
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Kuckuck ruft´s aus dem Wald
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Laß doch die jungen Leut' in Ruhe
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Laß man die Jungen machen
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Laß doch der Jugend ihren Lauf
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Stille streicht durch meinen Geist
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Lautlos geht durch meine Sinne
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Leise zieht durch mein Gemüt
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Fröhlich ist das Sintidasein
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Heiter ist der Roma Existenz
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Lustig ist das Zigeunerleben
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Mien Deern rutsch 'rüber
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Mädchen, rutsch ein Stück
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Mädel ruck, ruck, ruck
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Mein Onkel war ein Tramp
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Mein Opa war ein Jogger
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Mein Vater war ein Wandersmann
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Mit der Kugel, dem Gewehr
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Mit dem Stein, der Schleuder
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Mit dem Pfeil, dem Bogen
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Müssen wir denn zum Dorfe hinaus
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Mußt du denn zur Stadt hinaus
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Muß i denn zum Städele naus
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Hallo, du mein lieb Vaterland
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Und tschüß, du meine Heimat
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Nun Ade, du mein lieb Heimatland
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Ach, du lieber Augustus
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He, du guter August
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O, du lieber Augustin
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Sah ein Mädel eine Tulpe steh`n
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Sah ein Bub ein Veilchen blüh'n
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Sah ein Knab ein Röslein stehn
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Üb` immer Schläue und Redseligkeit
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Üb` immer Scheu und Freundlichkeit
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Üb´ immer
Treu und Redlichkeit
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Und auf dem Matschberg
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Und auf dem Grippehügel
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Und in dem Schneegebirge
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Wahrer Fahrer braucht nicht tanken
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Wahre Liebe soll nicht zanken
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Wahre Freundschaft
soll nicht wanken
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Weißt du wieviele
Gestirne es gibt
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Weißt du wieviele
Planeten wandern
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Weißt du wieviel
Sternlein stehen
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Wenn alle Ströme rauschen
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Wenn alle Flüsse strömen
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Wenn alle Brünnlein fließen
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Wenn die Kanne aber nun
ein Leck hat
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Wenn die Pfanne aber nun
'ne Delle hat
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Wenn der Pott
aber nun ein Loch hat
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Wenn ich nur Flügel hätt'
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Ach, wenn ich fliegen könnt'
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Wenn ich ein Vöglein wär
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Wer rechten Spaß
am Joggen hat...
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Wer wirklich gerne
Laufen will...
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Wer recht in Freuden
wandern will
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Wie wohlig klingt...
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Wie herrlich tönt...
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Wie lieblich schallt
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Stürme weh'n, Kähne geh`n
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Orkane weh'n, Dampfer geh`n
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Winde weh´n, Schiffe geh´n
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Wo ist denn bloß
mein Augustin hin?
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Wer weiß denn,
wo mein Christoph ist
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Wo mag denn nur mein Christian sein
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